Albergo CENTRO PALADINA Im Tessin mit wunderbarer Sicht auf den Luganersee!
Seminar Woche Im CENTRO PALADINA Pura Ticino CH

Heilen wie Jesus

Erlebnisberichte vom 22. - 29. März 2003

Herzlich Willkommen!

Freitag 21.3.2003 die ersten Gäste sind schon eingetroffen. Alle im Team sind gespannt, wer da alles noch anreisen wird. Wie wird die Woche? Gefällt es ihnen hier im Centro? Sind die Zimmer gut genug? Klappt alles, oder haben wir etwas vergessen?

Nun, am Samstag um 17:30 h Aperitif: alle Teilnehmer des Seminars sind da. Meine Befürchtungen haben sich überhaupt nicht bewahrheitet. Ich war überwältigt von der offenen, fröhlichen und angenehmen Art der Gäste.
Marlen Wildhaber, Sekretärin im Untersuchungsrichteramt Zug, berichtete: „Am 12.6.87 kam es zu einem Zwischenfall, als ich für eine Operation im Spital weilte. Ich erlitt einen inneren Blutsturz und wurde stark seh- und hörbehindert und bin seither auf meine beiden Hörgeräte und eine starke Brille angewiesen gewesen. Obwohl ich ein sehr skeptischer Mensch bin, liess ich mich kurzfristig zu dem Seminar „Heilen wie Jesus“ von meinen langjährigen Freunden Dr. med. E. Zollinger und Fritz Hofstetter aus Zürich einladen. Im Hausprospekt las ich den Schriftzug «Dio ajuta», dies heisst «Gott hilft», wie mir eine Arbeitskollegin mitteilte. Ich war körperlich in grossem Stress und hoffte, mich mit Gottes Hilfe im Tessin zu erholen.

Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Ich bin überraschend geheilt worden.

Am Abend des 27.3.03 konnte ich meine beiden Hörgeräte sowie meine Brille weglegen. Ich konnte noch während der Heilungsveranstaltung ohne meine Hilfsmittel hören und lesen.»

Wir waren alle ergriffen von den freudigen Ausrufern, die wir an diesem Abend immer wieder hörten: «Ich kann sehen! Ich kann das Lied ohne meiner Brille ganz deutlich lesen. Dies ist ja ganz unglaublich, ich kann auch deutlich hören, was Ihr dort hinten gesagt habt.»

Beeindruckt vom Miterlebten, wünschte sich auch Hannelore aus Deutschland von Jesus geheilt zu werden. Wir beteten und es geschah nichts, ausser dass sich ihre Ohren etwas erwärmten. Weder die Augen noch die Ohren wurden geheilt. Doch so schnell wollte sie nicht aufgeben. Gemeinsam baten wir Jesus Christus, uns zu zeigen, was die Heilung blockieren könnte. Am Abend berichtete sie uns öffentlich im zweiten Heilungsgottesdienst folgendes:

«Nach dem Gebet heute nachmittag, ging ich hinunter an den Luganersee und sah dort viele bunte Tauben. Plötzlich entdecke ich eine einzige weisse Taube mitten unter den andern. Dies muss wohl eine Friedenstaube sein. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich habe nicht wirklich Frieden geschlossen mit meinem Mann, von dem ich getrennt lebe. Ich wollte ihn nicht mehr sehen und nichts mehr von ihm hören. Daher kam es zur Seh- und Hörbehinderung. Dies muss der Grund sein, warum ich gestern nicht geheilt worden bin.»

Daraufhin war sie bereit, öffentlich Gott um Vergebung für diese Unversöhnlichkeit zu bitten. Wir beteten noch einmal, und sogleich begann die Heilung. Am anderen Morgen füllte sie den Auswertungsbogen ohne Kontaktlinsen aus (Dioptrie 3,5) . Sie war geheilt.

Eine Wahrsagerin machte Michael aus Berlin klar, dass es seine Berufung werden würde zu heilen. Als er in der Zeitschrift ‚Esotera’ von der Seminarwoche erfuhr, meldete er sich sogleich an.

Im ersten Gespräch fiel mir seine stockende Sprechweise auf. Auch Hass war ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Dazu hatte er allen Grund. Er hasste den Mann, der seine Frau vergewaltigt hatte aus tiefstem Herzen. Eigentlich war Michael vom Seminar enttäuscht: „Wann kommen wir endlich zur Sache? Ich bin doch gekommen, um heilen zu lernen.“

Er hörte das erste Mal davon, wie er von diesem zerstörerischen Hass befreit werden könnte. Es bewegte ihn zutiefst, dass Jesus Christus aus Liebe zu ihm sein Leben aufs Spiel gesetzt und dabei verloren hatte, um ihn retten zu können. Er begann mit sich selbst zu kämpfen. Doch da gab es noch eine Schwierigkeit. Mit Hilfe eines Mediums hatte er die Spur zu seiner verschollenen Tochter aufgenommen, die irgendwo in Italien leben soll. Wenn er jetzt Jesus als Erlöser annehmen würde, durfte er dann immer noch mit dieser Wahrsagerin zusammen arbeiten? Wer wird ihm jetzt helfen, die Tochter zu finden? Schliesslich rang sich Michael durch, alles ausschliesslich von Jesus Christus zu erwarten. Ganz erstaunlich, was in der nächsten Nacht geschah: In einem ausführlichen Traum wurde ihm deutlich gezeigt, in welcher italienischen Stadt er die Spurensuche aufnehmen soll.

Am letzten Tag liess sich Michael im noch kühlen Luganersee taufen. Dies war für uns alle ein eindeutiger Beweis, dass Michael von jetzt nicht mehr egoistisch für sich, sondern für Jesus Christus leben wollte. Seine Freundin liess sich ebenfalls taufen.

Wie es noch zu einer dritten Taufe kam, ist auch sehr bewegend. Doch mal schön der Reihe nach:

Ingrid – Bewegungspädagogin aus der Schweiz – stiess durch einen Kollegen auf das Buch „Die Tränen Gottes“ von Markus Richner, was sie tief bewegte und durch das weitere Verlagsangebot aus dem Urs-Heinz Naegeli Verlag stiess sie auf das Buch „Heilen wie Jesus“. Daraufhin war ihr sofort klar, wohin sie zu gehen hatte.

Als sie in der Seminarwoche ankam, staunte sie beim Beziehen ihrer Unterkunft im Centro Paladina nicht schlecht, als sie aus dem Fenster schaute: ‚Ja, dort unten war’s, wo ich in jenem spirituellen Zentrum einen Yoga-Kurs besucht hatte und mir Jesus Christus mitten in einer Meditation begegnet war. Was werde ich wohl in dieser Woche erleben?’

Später stellte sie bei einem Spaziergang fest, dass sich das Zentrum inzwischen zu einem Centro Evangelico gewandelt hatte. Noch während dieser Woche passierte mit ihr dasselbe. Sie erlebte die Wiedergeburt, und wir dürfen gespannt sein, wie sich jetzt ihr eigenes spirituelles Zentrum an ihrem Wohnort verwandeln wird.

Was geschieht eigentlich mit all den Leuten, die an der Seminarwoche teilgenommen haben? Mit grosser Freude haben wir festgestellt, dass Gott auch hier die Regie führt. Bei Ingrid ist es z.B. so, dass ich sie eingeladen habe in eine Freikirche am Ort, ohne diese genau zu kennen. Erst zuhause habe ich festgestellt, dass ich bereits im Juni genau dorthin als Referent für einen evangelistischen Gottesdienst eingeladen bin.

Bei Michael und seiner Freundin aus Berlin haben wir verblüfft festgestellt, dass sie in unmittelbarer Nähe von Ben Seidl wohnen. Ben ist ein amerikanischer Theologiestudent, der gerade dabei ist „Heilen wie Jesus“ ins Amerikanische zu übersetzen, und er verbrachte „zufällig“ ebenfalls diese Woche im Tessin. Ben wohnt inmitten der Luftlinie von Michael und seiner Freundin.

Eine weitere Überraschung war auch folgende: Am letzten Tag konnte ich den Heilpraktiker aus Belgien und seine Frau mit einem evangelistisch gesinnten Pastor und seiner Frau bekannt machen, die in der nahegelegenen Grenzregion in Deutschland in einer Freikirche dienen.

Wir beten und glauben dafür, dass Jesus Christus auch hier ganze Sache macht und niemanden im Stich lassen wird. Immer noch treffen Echos von Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein. Eine Frau, die ihr Leben ebenfalls Jesus anvertraute, bestätigte, dass sie jetzt ebenfalls ohne Brille E-Mails am Computer schreiben könne. Sie schrieb mir, dass es ihr einleuchte, dass sie nicht mehr mit Reiki-Symbolen heilen dürfe. Jedoch sei ihr aber noch nicht klar, warum sie auch mit Shiatsu aufhören solle.

Sie habe Gott und einer Seelsorgerin – welche mit dem Team von Pfarrer Michael Herrmann in der zweiten Seminarhälfte unterstützend dazugestossen war – versprochen, damit aufzuhören. Sie werde ihr Versprechen selbstverständlich halten und dies nicht mehr praktizieren...

Wie Ihr seht, gibt es noch sehr viel zu tun und zwar für alle, die jetzt dran sind, ihre Heil-Praxis Schritt für Schritt umzustellen, bis Jesus Christus im Zentrum steht. In Deutschland ist Geistheilung nicht frei erlaubt. Wie steht es nun mit dem Christozentrischen Heilen? Wann wird dies anerkannt? Fragen über Fragen. Ihr könnt ahnen, was hier noch alles ins Rollen gerät.

Nicht erwähnt sind Teil-Heilungen: einer Frau mit Hüftproblemen wurden die Schmerzen ganz stark gelindert, auch sie hat Jesus als Erlöser angenommen. Einer weiteren Teilnehmerin wurde teilweise von der heiseren Stimme befreit und vollständig von ständigem Hustenreiz geheilt. Wir können noch nicht ermessen, was wirklich alles geschehen ist. Dabei denke ich auch an eine Teilnehmerin aus Deutschland, die mit starken okkulten Belastungen am Seminar teilgenommen hat und eine fast vollständige Befreiung erlebt hat. Sie wird weiter Seelsorge in Anspruch nehmen, um noch vollständig auch von den damit verbundenen inneren Verletzungen geheilt zu werden.

Während der ganzen Woche haben wir eine gewaltige Gebetsunterstützung gespürt. Wir sind allen Fürbitterinnen und Fürbittern von Herzen für die Unterstützung dankbar. Herzlichen Dank, dass Ihr auch weiterhin für uns betet. Wir rechnen damit, dass Jesus Christus das angefangene Werk in jedem einzelnen vollenden wird, bis zu seiner Wiederkunft (Phil 1,6).

Im ganzen deutschen Sprachraum wurde für die Seminarwoche gebetet, dies waren Einzelpersonen, aber auch Gebetsgruppen von Gemeinden oder in 24h-Gebeten. Konkrete Hinweise haben wir auch erhalten, dass in Paris und in Seattle (USA) konkret für diese Seminarwoche gebetet worden ist.

Erholung in ihrer schönsten Form! Sie werden Ruhe finden, Gott neu entdecken, leben in einem sensationellen Gelände ( 85'000m2), liebe Menschen treffen, eine wunderbare Aussicht geniessen (Luganersee), wandern, nach Italien gehen (5 Min.), baden im geheizten Freibad, oder einfach nur geniessen. Erleben Sie das Tessin die Tessiner Berge, den Lugenersee in unserem Hotel