Wie es noch zu einer dritten Taufe kam, ist auch sehr bewegend. Doch mal schön der Reihe nach:
Ingrid Bewegungspädagogin aus der Schweiz stiess durch einen Kollegen auf das Buch „Die Tränen Gottes“ von Markus Richner, was sie tief bewegte und durch das weitere Verlagsangebot aus dem Urs-Heinz Naegeli Verlag stiess sie auf das Buch „Heilen wie Jesus“. Daraufhin war ihr sofort klar, wohin sie zu gehen hatte.
Als sie in der Seminarwoche ankam, staunte sie beim Beziehen ihrer Unterkunft im Centro Paladina nicht schlecht, als sie aus dem Fenster schaute: ‚Ja, dort unten war’s, wo ich in jenem spirituellen Zentrum einen Yoga-Kurs besucht hatte und mir Jesus Christus mitten in einer Meditation begegnet war. Was werde ich wohl in dieser Woche erleben?’
Später stellte sie bei einem Spaziergang fest, dass sich das Zentrum inzwischen zu einem Centro Evangelico gewandelt hatte. Noch während dieser Woche passierte mit ihr dasselbe. Sie erlebte die Wiedergeburt, und wir dürfen gespannt sein, wie sich jetzt ihr eigenes spirituelles Zentrum an ihrem Wohnort verwandeln wird.
Was geschieht eigentlich mit all den Leuten, die an der Seminarwoche teilgenommen haben? Mit grosser Freude haben wir festgestellt, dass Gott auch hier die Regie führt. Bei Ingrid ist es z.B. so, dass ich sie eingeladen habe in eine Freikirche am Ort, ohne diese genau zu kennen. Erst zuhause habe ich festgestellt, dass ich bereits im Juni genau dorthin als Referent für einen evangelistischen Gottesdienst eingeladen bin.
Bei Michael und seiner Freundin aus Berlin haben wir verblüfft festgestellt, dass sie in unmittelbarer Nähe von Ben Seidl wohnen. Ben ist ein amerikanischer Theologiestudent, der gerade dabei ist „Heilen wie Jesus“ ins Amerikanische zu übersetzen, und er verbrachte „zufällig“ ebenfalls diese Woche im Tessin. Ben wohnt inmitten der Luftlinie von Michael und seiner Freundin.
Eine weitere Überraschung war auch folgende: Am letzten Tag konnte ich den Heilpraktiker aus Belgien und seine Frau mit einem evangelistisch gesinnten Pastor und seiner Frau bekannt machen, die in der nahegelegenen Grenzregion in Deutschland in einer Freikirche dienen.
Wir beten und glauben dafür, dass Jesus Christus auch hier ganze Sache macht und niemanden im Stich lassen wird. Immer noch treffen Echos von Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein. Eine Frau, die ihr Leben ebenfalls Jesus anvertraute, bestätigte, dass sie jetzt ebenfalls ohne Brille E-Mails am Computer schreiben könne. Sie schrieb mir, dass es ihr einleuchte, dass sie nicht mehr mit Reiki-Symbolen heilen dürfe. Jedoch sei ihr aber noch nicht klar, warum sie auch mit Shiatsu aufhören solle.
Sie habe Gott und einer Seelsorgerin welche mit dem Team von Pfarrer Michael Herrmann in der zweiten Seminarhälfte unterstützend dazugestossen war versprochen, damit aufzuhören. Sie werde ihr Versprechen selbstverständlich halten und dies nicht mehr praktizieren...
Wie Ihr seht, gibt es noch sehr viel zu tun und zwar für alle, die jetzt dran sind, ihre Heil-Praxis Schritt für Schritt umzustellen, bis Jesus Christus im Zentrum steht. In Deutschland ist Geistheilung nicht frei erlaubt. Wie steht es nun mit dem Christozentrischen Heilen? Wann wird dies anerkannt? Fragen über Fragen. Ihr könnt ahnen, was hier noch alles ins Rollen gerät.
Nicht erwähnt sind Teil-Heilungen: einer Frau mit Hüftproblemen wurden die Schmerzen ganz stark gelindert, auch sie hat Jesus als Erlöser angenommen. Einer weiteren Teilnehmerin wurde teilweise von der heiseren Stimme befreit und vollständig von ständigem Hustenreiz geheilt. Wir können noch nicht ermessen, was wirklich alles geschehen ist. Dabei denke ich auch an eine Teilnehmerin aus Deutschland, die mit starken okkulten Belastungen am Seminar teilgenommen hat und eine fast vollständige Befreiung erlebt hat. Sie wird weiter Seelsorge in Anspruch nehmen, um noch vollständig auch von den damit verbundenen inneren Verletzungen geheilt zu werden.
Während der ganzen Woche haben wir eine gewaltige Gebetsunterstützung gespürt. Wir sind allen Fürbitterinnen und Fürbittern von Herzen für die Unterstützung dankbar. Herzlichen Dank, dass Ihr auch weiterhin für uns betet. Wir rechnen damit, dass Jesus Christus das angefangene Werk in jedem einzelnen vollenden wird, bis zu seiner Wiederkunft (Phil 1,6).
Im ganzen deutschen Sprachraum wurde für die Seminarwoche gebetet, dies waren Einzelpersonen, aber auch Gebetsgruppen von Gemeinden oder in 24h-Gebeten. Konkrete Hinweise haben wir auch erhalten, dass in Paris und in Seattle (USA) konkret für diese Seminarwoche gebetet worden ist.
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