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Hallo Ihr!Dürfen wir uns erst mal vorstellen wir heißen Cäsar und Isaak und wohnen im Stall des „Centro Paladina“. Wir fühlen uns sehr wohl hier, doch irgendwann hat uns das Fernweh gepackt und wir wollten eine Reise unternehmen.Tja- wir Esel sind ja nicht dumm, deshalb haben wir uns vor der Reise nach schönen Ausflugszielen erkundigt. Und da haben wir ein Gästeehepaar getroffen, das schon zum 28.mal im Paladina war und bestens Bescheid wusste. So haben wir uns mit guten Tipps auf den Weg gemacht.Wir wanderten durch schöne Täler, in denen das Laub bereits sich zu verfärben begann und kamen durch kleine Städte und Dörfer. Die verwinkelten Gassen waren manchmal recht schmal und unsere Hufe klapperten laut auf dem Kopfsteinpflaster.Schon bald bekam Cäsar Hunger das war wieder einmal typisch für ihn und wir sahen uns nach etwas zu Fressen um. |
| Wir fanden Kürbisse, Nüsse, Peperoni und vieles mehr auf den Märkten der Umgebung, aber das begeistert uns Esel nicht wirklich. Aber beeindruckend fanden wir es trotzdem die Vielfalt an Käse, Obst und Gemüse. |
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Als wir an einem Stand mit Postkarten vorbeikamen, plagte uns dann das schlechte Gewissen, und wir überlegten, ob wir nicht eine Karte nach Hause schicken sollten, damit sich die daheim keine Sorgen machen würden. Aber wir verwarfen den Gedanken und beschlossen, lieber wieder umzukehren, denn daheim wartete gutes Essen auf uns. Weil auf der 80.000 qm großen Fläche des Paladina werden vielerlei Obst und Gemüse angebaut, das die Mitarbeiter zu Marmelade, Saft und leckerem Essen für die Gäste verarbeiten. Da bleibt aber auch immer wieder etwas für uns Esel übrig.
Als wir uns der Heimat näherten, dämmerte es bereits und auch den Maroni-Mann ließen wir links liegen.
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Bald sahen wir das bekannte Centro Paladina vor uns liegen und wir freuten uns, dass wir wieder zuhause waren. Ab und zu einen Ausflug zu unternehmen, ist ganz schön, aber wieder im Paladina zu sein das ist einfach „Erholung in ihrer schönsten Form“.
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